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Letzte Änderung:
16.05.2019

+++ NEWS: IC Insight: Speicherbausteine ziehen Halbleitermarkt nach unten +++ 

News
Wissenschaft & Technik

26.04.2019|IC Insight: Speicherbausteine ziehen Halbleitermarkt nach unten

Speicherbausteine ziehen Halbleitermarkt nach unten Foto: photocase.com

Während die Speicherbausteine den Halbleitermarkt in den vergangenen zwei Jahren nach oben gezogen haben, soll es nun kräftig nach unten gehen. Für das Jahr 2019 prognostizieren die Analysten von IC Insight einen Rückgang der weltweiten Umsätze mit Speicherbausteinen um 24 Prozent oder 36 Mrd. US-Dollar. Das soll den gesamten IC-Markt um 9 Prozent drücken. Im vergangenen Jahr waren DRAMs mit 99,4 Mrd. US-Dollar und NAND-Flash mit 59,4 Mrd. US-Dollar die beiden größten Marktsegmente. (Quelle: Elektroniknet)

05.04.2019|Unternehmen gründen „Open Industry 4.0 Alliance“

Europäische Unternehmen aus den Branchen Maschinenbau, Automatisierung und Software haben anlässlich der Hannover-Messe die „Open Industry 4.0 Alliance“ ins Leben gerufen. Die Mitglieder wollen so ein standardisiertes und offenes Ecosystem für den Betrieb hochautomatisierter Fabriken und Anlagen unter Einbindung von Logistik und Services schaffen. Ziel ist, proprietäre Insellösungen zu überwinden und der digitalen Transformation den entscheidenen Schub zu geben. Bis zu 80 Prozent der Maschinen in einer Smart Factory sollen die gleiche Sprache sprechen. Geplant ist dafür die Schaffung eines gemeinsamen Framework auf Basis existierender Standards wie IO-Link, OPC UA und RAMI. (Quelle: Elektroniknet)

08.03.2019|Schlechter Jahresauftakt für den Maschinenbau

Laut VDMA verfehlten die deutschen Maschinenbauer im Januar bei den Auftragseingängen das Vorjahresniveau um netto 9 Prozent. Während die Inlandsbestellungen um 5 Prozent zurückgingen, waren es bei den Bestellungen aus dem Ausland minus 11 Prozent und bei den Aufträgen aus der Eurozone sogar minus 22 Prozent. Als Ursache nennt der VDMA die konjunkturelle Abflachung und die politischen Risiken. (Quelle: VDMA)

29.01.2019|Bluetooth 5.1 mit Direction Finding

Bluetooth 5 mit mehr Reichweite und Leistung Foto: photocase.com

Für Bluetooth 5.1 hat die Bluetooth Special Interest Group (SIG) eine neue Funktion zum Navigieren angekündigt. Mit Direction Finding soll Bluetooth die Möglichkeit erhalten, die Richtung, aus der ein Signal von einem Objekt gesendet wird, zu bestimmen. Bisher konnte nur die Distanz zu einem Kommunikationspartner zum Beispiel aufgrund der Signalstärke grob ermittelt werden. Bluetooth soll künftig zwei Positionierungsservices bieten: Real Time Locating Systems (RTLS) für Anwendungen zur Objektverfolgung in Echtzeit und Indoor Positioning Systems (IPS) für die Navigation innerhalb von Gebäuden. Durch die neuen Funktionen soll sich die Genauigkeit bis in den Zentimeterbereich verbessern. Darüber, wann erste Geräte mit den neuen Funktionen zu erwarten sind, macht die SIG keine Angaben. (Quelle: Bluetooth SIG)

Hunderte Industrieanlagen in D.A.CH potentielle Ziele für Hacker-Attacken!

Aktuell sind in Deutschland 1060 SPS in Unternehmen online, in Österreich sind es 145, und in der Schweiz sind 39 Industrieanlagen akut von Angriffen durch Hacker bedroht. Die Anlagen werden weder durch eine Firewall noch durch ein VPN von den Betreibern abgesichert. Lediglich ein Passwort soll vor unbefugten Zugriffen schützen. Dabei sollte eigentlich jedem bewusst sein, dass Passwörter in aller Regel keine große Hürde für Hacker darstellen - schon gar nicht, wenn es sich um ein einfaches oder ein Standardpasswort handelt!

(Stand: 25.02.2019)

22.01.2019|Deutsche Elektroindustrie auf Wachstumspfad

Die Produktion der deutschen Elektroindustrie ist von Januar bis November 2018 preisbereinigt um 2,8 % gegenüber 2017 gewachsen. Der Umsatz, inklusive Dienstleistungen und Software, nahm um 3,2 % auf 179,8 Mrd. Euro zu. Der Export, einschließlich Re-Export, ist auf 195,4 Mrd. Euro um 5,4 % gewachsen. Zum Vergleich: 2017 hatten die Exporte noch doppelt so stark zugelegt. China war mit 19,4 Mrd. Euro und einem Plus von 11,4 % der wichtigste Exportmarkt, gefolgt von den USA mit 16,4 Mrd. Euro und einem Plus von 3,8 %. Für 2019 erwartet der ZVEI, dass die preisbereinigte Produktion um lediglich ein Prozent wachsen wird und die Erlöse die Marke von 200 Mrd. Euro knacken werden. (Quelle: ZVEI)

07.01.2019|Europas Markt für KI soll sich bis 2022 verfünffachen

Europas Markt für KI soll sich verfünffachen Künstliche Intelligenz als Wachstumsmotor

Laut der Studie „AI in Europe – Ready for Take-off“ des European Information Technology Obervatory (EITO) soll sich der Markt für künstliche Intelligenz von zwei Milliarden Euro im vergangenen Jahr auf 10 Mrd. Euro im Jahr 2022 verfünffachen. Wachstumstreiber sollen Software (plus 45 % pro Jahr) und KI-Dienstleistungen (plus 47 % pro Jahr) sein. Die Umsätze mit Servern und Speicherplatz sollen um lediglich 24 % im Jahr zulegen. Vor allem das produzierende Gewerbe, gefolgt von der Finanzbranche und dem Handel, investiert verstärkt in KI. Dabei sind deutsche Unternehmen allerdings noch zurückhaltend. Nur 25 % der deutschen Unternehmen mit mindestens 50 Mitarbeitern gaben in einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom an, dass sie gegenüber KI-Technologien aufgeschlossen und interessiert sind. (Quelle: Bitkom)

20.12.2018|ZVEI mit verhaltenem Ausblick für den deutschen Halbleitermarkt

ZVEI mit verhaltenem Ausblick für den deutschen Halbleitermarkt Bild: Public Domain, CC0

Der deutsche Halbleitermarkt ist im Jahr 2018 zwar um acht Prozent auf fast 16 Mrd. US-Dollar gewachsen. Das ist allerdings deutlich schwächer als in der Region EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) und weltweit, wo das Wachstum 13 Prozent bzw. 15 Prozent betragen hat. Für 2019 rechnet der ZVEI in Deutschland nur noch mit einem Wachstum von vier Prozent. Weltweiter Wachstumsmotor sind die Speicherbausteine. Bei Smartphones, Tablet-Computer, PC und TV-Geräten rechnet der Verband mit Stagnation, wohingegen im Bereich Automotive, getrieben von Infotainment, autonomes Fahren, Fahrerassistenzsystemen und steigender Produktion von Elektrofahrzeugen, mit einem starken Wachstum gerechnet wird. Bis 2030 sagt der ZVEI einen Anteil von Fahrzeugen mit elektrischem Antriebsstrang von 50 Prozent voraus. Wichtigster Markt mit einem Anteil von 60 Prozent aller Halbleiterverkäufe ist der asiatisch-pazifische Raum, wovon 33 Prozentpunkte allein auf China entfallen. Zweitstärkste Region sind Nord- und Südamerika mit einem Weltmarktanteil von 21 Prozent. (Quelle: all-electronics.de)

10.12.2018|Viele KMU wurden bereits Opfer von Bespitzelung

Jedes zweite mittelständische Unternehmen in Deutschland wurde bereits von Konkurrenten oder Geheimdiensten ausspioniert. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 583 Unternehmen im Rahmen einer Untersuchung des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht, des Fraunhoferinstituts für System- und Innovationsforschung und der Polizei. Erstaunlich: Fast jedes fünfte Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten hat keine Strategie dagegen entwickelt – sogar dann nicht, wenn sie bereits Opfer von Cyber- und Wirtschaftsspionage geworden sind. (Quelle: Elektronikpraxis)

27.11.2018|Halbleitermarkt soll 2019 weltweit auf 490 Milliarden US$ wachsen

Halbleitermarkt soll 2019 weltweit auf 490 Milliarden US$ wachsen Bild: Public Domain, CC0

Die World Semiconductor Trade Statistics (WSTS) hat ihre neue Halbleitermarktprognose vom November 2018 veröffentlicht. Die WSTS erwartet, dass der weltweite Halbleitermarkt 2018 und 2019 auf 478 Mrd. US$ bzw. 490 Mrd. US$ anwachsen wird. Für 2018 würde dies einem Zuwachs von 15,9 Prozent gegenüber 2017 entsprechen. Die Zahlen spiegeln ein erwartetes Wachstum in allen wichtigen Kategorien und geografischen Regionen wider, mit einem besonders starkem Wachstum von 33,2 Prozent bei den Speicherbausteinen, gefolgt von diskreten Bauelementen mit 11,7 Prozent und der Optoelektronik mit 11,2 Prozent. Für 2019 wird von der WSTS ein Wachstum des Gesamtmarktes um 2,6 Prozent prognostiziert, wobei die Optoelektronik die größten Zuwächse aufweisen soll, gefolgt von Sensoren und diskreten Produkten. (Quelle: WSTS)

25.09.2018|Arbeitslosigkeit bei Ingenieuren auf Rekordtief

Im zweiten Quartal 2018 waren laut VDI und Institut der deutschen Wirtschaft (IW) monatlich im Schnitt 129.470 offene Stellen in Ingenieursdisziplinen und im Informatikbereich zu besetzen. Damit hat die Anzahl der offenen Stellen ein neues Rekordniveau erreicht. Im Vorjahresquartal waren es noch 13.160 offene Stellen weniger. Haupttreiber für diese Entwicklung sind das automatisierte Fahren, IT-Sicherheit sowie Smart-Home. Vor allem an der Schnittstelle zwischen IT und Elektrotechnik werden kompetente Leute gesucht. Laut einer Studie der DZ-Bank haben zwei Drittel der mittelständischen Unternehmen Probleme bei der Mitarbeitersuche. Als Folge konnten zahlreiche Projekte deshalb nicht realisiert werden. (Quelle: Computer&Automation)

06.06.2018|Unternehmenssoftware in Deutschland oft ohne Lizenz

Unternehmenssoftware in Deutschland oft ohne Lizenz Foto: photocase.com

Jedes fünfte Programm in deutschen Unternehmen wird nach Informationen der „Business Software Alliance“ (BSA) ohne Lizenz und damit illegal eingesetzt. Der Schaden, der dadurch den Softwareherstellern entsteht, wird auf 1,3 Mrd. Euro beziffert. Weltweit werden sogar 37 Prozent der Programme ohne Lizenz eingesetzt, was einem wirtschaftlichen Schaden von 38 Mrd. Euro gleichkommt – vor zwei Jahren waren es noch 39 Prozent der verwendeten Software. Das starke Wachstum des Softwaremarktes und der Trend zu Abo-Modellen sollen laut BSA hinter diesem Rückgang stecken. (Quelle: Elektroniknet)

05.05.2018|VDMA: Schäden in Milliardenhöhe durch Plagiate

Dem deutschen Maschinen- und Anlagenbau entstehen jedes Jahr Schäden in Höhe von über sieben Milliarden Euro durch Produktfälschungen. Dabei kommen die meisten Fälschungen nach wie vor aus China. Daran hat sich in den vergangenen beiden Jahren, aller Gelobigungen zur Besserung zum Trotz, auch nicht viel geändert. In Arbeitsplätzen ausgedrückt entspricht der angerichtete Schaden rund 33.000 Stellen. Vom Imageverlust geschädigter Unternehmen und Sicherheitsrisiken, die von gefälschten Produkten ausgehen, ganz zu schweigen. (Quelle: Elektroniknet)

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25.04.2018|Neuronale Netze mit riesigem Potential

McKinsey taxiert das weltweite Wertschöpfungspotential von Deep-Learning auf bis zu 5,8 Billionen US-Dollar jährlich. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Marktanalyse. Die untersuchten Techniken könnten in Zukunft 40 Prozent des Gesamtwerts aller Analysen ausmachen, was einem Volumen von 3,5 bis 5,8 Billionen US-Dollar pro Jahr entsprechen würde. Die größten Wertschöpfungspotentiale haben der Handel, Transport und Logistik und die Reisebranche. Zwar wären die organisatorischen Herausforderungen für die Unternehmen gewaltig, der Mehrwert, der mit Hilfe von KI-Methoden erzielt werden könne, solle den Aufwand aber um ein Vielfaches übersteigen. (Quelle: Elektronik automotive)

06.04.2018|Roboter und Digitalisierung – Jobmotor oder Jobkiller?

Roboter und Digitalisierung – Jobmotor oder Jobkiller? Foto: photocase.com

Laut Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag des Bundesforschungsministeriums werden durch Roboter und Digitalisierung mehr Arbeitsplätze geschaffen als vernichtet. Für die Untersuchung hat das ZEW dazu insgesamt 2032 Unternehmen befragt. Beschäftigungszuwächse werden hauptsächlich in den Branchen Energie- und Wasserversorgung, der Elektronikbranche, im Fahrzeugbau und im sonstigen verarbeitenden Gewerbe erwartet. Zwar werde es auch zu Arbeitsplatzverlusten kommen, aber insgesamt falle die Jobbilanz aufgrund gesteigerter Produktivität und damit verbundener Wettbewerbsvorteile positiv aus. (Quelle: Heise online)

Bemerkung: Die OECD kommt in einer aktuellen Studie zu dem Resultat, dass in 20 Jahren jeder fünfte Arbeitsplatz in Deutschland durch Software oder Roboter ersetzt werden könnte.

28.03.2018|Blockchain – nur ein Hype?

Momentan viele überzogene Erwartungen in die Blockchain-Technologie attestiert das Hasso-Plattner-Institut in einer aktuellen Untersuchung. Zwar habe die Technologie das Potenzial, gesellschaftliche und wirtschaftliche Prozesse zu revolutionieren, jedoch mangelt es derzeit noch an einheitlichen Standards und der Fähigkeit verschiedener Blockchain-Systeme zur Kooperation. Die Technik stecke derzeit noch in den Kinderschuhen und müsse erst ausreifen und für neue Anwendungsfelder weiterentwickelt werden. (Quelle: Heise online)

22.03.2018|VDMA-Leitfaden für kostengünstige Sensorsysteme

Der Leitfaden „Sensorik für Industrie 4.0 – Wege zu kostengünstigen Sensorsystemen“, herausgegeben vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), soll in erster Linie Hilfestellung für Hersteller und Anwender kostensensitiver Sensorsysteme bei der Definition der Anforderungen und der Entwicklung bieten. Der Leitfaden wurde gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelt. In sieben Leitfragen werden grundlegende und kostenbestimmende Faktoren erörtert. Ziel des Leitfadens ist die praxisnahe Anleitung für die Einführung kostengünstiger Sensorsysteme. Die Kosten für industrietaugliche Sensorik sind ein wesentlicher Hemmschuh bei der Umsetzung innovativer Funktionalitäten für Industrie 4.0. Das Dokument umfasst rund 30 Seiten und kann unter dem folgenden Link als PDF heruntergeladen werden. (Quelle: Computer&Automation)

21.03.2018|IoT kommt in Deutschland nur schleppend voran

IoT kommt in Deutschland nur schleppend voran
Verliert Deutschland beim IoT den Anschluss?

Eine Umfrage unter 444 Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern aus acht Branchen hat ergeben, dass bisher lediglich 34 Prozent IoT-Projekte umgesetzt oder in einer Pilotphase im Einsatz haben. Dabei liegt die Versicherungs- und Finanzwirtschaft mit 45 % vorne, gefolgt von der Fertigungsindustrie mit 42 %. Schlusslicht bilden die öffentliche Verwaltung (28 %) und das Gesundheitswesen (23 %). Drei Viertel der Befragten gaben allerdings an, in diesem Jahr konkret ein IoT-Projekt zu planen. Oft hapert es in den Unternehmen und Organisationen am fehlenden Know-how und an der technischen Vielfalt. (Quelle: Heise online)

19.03.2018|Fachkräftemangel bremst Digitalisierung im Mittelstand

Laut einer Studie des Beratungsunternehmens EY, für die 2000 mittelständische Unternehmen in Deutschland befragt wurden, findet jedes fünfte Unternehmen nicht genug Personal, um die Digitalisierung voranzutreiben. Als Folge wird nicht oder zu wenig in diesem Bereich investiert. Große Unterschiede gibt es dabei bei der Branchenzugehörigkeit, der Unternehmensgröße und nach Bundesländern. (Quelle: Heise online)

15.03.2018|Industrial Ethernet überholt die klassischen Feldbusse

Industrial Ethernet überholt die klassischen Feldbusse Foto: Wikipedia

Bei den installierten Knoten in der Fabrikautomation erlangt Industrial Ethernet mittlerweile weltweit einen Marktanteil von 52%. Vor einem Jahr lag dieser Anteil noch bei 46% aller installierten Knoten, knapp hinter den klassischen Feldbussystemen mit 48%. Heute ist dieser Anteil auf 42% zurückgegangen. Bei Industrial Ethernet führt Ethernet/IP mit einem Anteil von 15%, gefolgt von Profinet (12%), Ethercat (7%), Modbus-TCP und Powerlink (je 4%) und die Sonstigen mit 10% Marktanteil. Wireless-Systeme erreichen einen Marktanteil von 6%. (Quelle: Elektroniknet)

15.02.2018|Industrie bei Predictive Maintenance noch skeptisch

Drei von vier deutschen Industrieunternehmen sind von Predictive Maintenance nicht überzeugt. Das ist das Ergebnis einer Befragung von rund 400 Unternehmen. Lediglich 6% der befragten Firmen sehen einen hohen bis sehr hohen Nutzen. 74% schätzen den Nutzen dagegen für gering ein. 20% haben dazu keine Meinung. Mit Predictive Maintenance werden Techniken bezeichnet, um mit Hilfe umfangreicher Sensordaten aus dem aktuellen Zustand von Maschinen und Anlagen vorauszusagen, wann sie vorbeugend gewartet werden müssen, damit Ausfallzeiten möglichst verhindert werden. (Quelle: Heise online)

11.02.2018|Industrielle Bildverarbeitung weiter auf Wachstumskurs

Industrielle Bildverarbeitung weiter auf Wachstumskurs
Foto: Wikipedia

Laut VDMA ist der Umsatz der deutschen Bildverarbeitungsindustrie im Jahr 2017 um 18% auf insgesamt 2,6 Mrd. Euro angewachsen; im Jahr 2016 waren es lediglich 9% Wachstum. Für das Jahr 2018 prognostiziert der VDMA erneut ein Wachstum von bis zu 10%. Beflügelt wird das Wachstum von einer stetigen Nachfrage nach Bildverarbeitungstechnik für die Automatisierung von Produktionsprozessen. Auf europäischer Ebene konnte die Bildverarbeitungsindustrie im vergangenen Jahr um 15% zulegen. In diesem Jahr sagt der VDMA ein Wachstum von 10% in Europa voraus. Seit dem Jahr 2010 befindet sich die Branche damit permanent auf Wachstumskurs. (Quelle: Elektroniknet)

09.02.2018|Neuer SGeT-Standard UIC für das Internet der Dinge

Der neue Standard namens Universal IoT Connector (UIC) der Standardization Group fo Embedded Systems (SGet) hat zum Ziel, den Zugriff auf Hardware-Komponenenten verschiedenere Hersteller zu vereinheitlichen und somit die Systemintegration für IoT-Anwendungen zu erleichtern. Konkret besteht die UIC-Architektur aus drei Schnittstellenbeschreibungen: Das Embedded Driver Module (EDM), das die angeschlossene Hardware-Peripherie über Treiber steuert und Sensoren, Aktoren oder andere lokale Informationen bereitstellt. Das Project Configuration Interface, das einen Konfigurationsmechanismus für eingebettete Systeme bereitstellt, welches regelt, welche Peripherie gesteuert werden soll, wie Rohdaten zu Informationssätzen hinzugefügt werden und zu welchem Zeitpunkt Daten an den Server übertragen werden. Und als dritte Schnittstelle das Communication Agent Interface, das für die Übertragung von Informationen etwa an einen (Cloud)-Server zuständig ist. (Quelle: SGet)

04.01.2018|MQTT-Spezifikation in Version 5 erschienen

MQTT-Spezifikation in Version 5 erschienen Foto: photocase.com

Das OASIS Technical Committee hat die neue Version seines Publisher-/Subscriber-Protokolls MQTT (Message Queuing Telemetry Transport) für Anwendungen für das Internet der Dinge veröffentlicht. MQTT wartet in der Version 5 unter anderem mit Verbesserungen bei hochskalierbaren Systemen, Fehlerbehandlung, Performanz und Erweiterungen auf Protokollebene auf. Eine zu MQTT 5 kompatible Implementierung eines Clients existiert derzeit noch nicht, wird aber bald vom Eclipse-Projekt Paho erwartet. Dasselbe gilt für die bekannten MQTT-Broker, die sich momentan für MQTT 5 noch in der Entwicklung befinden. Mit einsatzreifen Implementierungen wird für das zweite Quartal gerechnet. (Quelle: Heise online)

Tipp: Die Spezifikation finden Sie auf der Homepage der OASIS: MQTT Version 5.0

03.01.2018|Weltweit 21,5% mehr Umsätze mit Halbleiterprodukten als 2016

Von November 2016 bis November 2017 sind die weltweiten Umsätze mit Halbleiterprodukten von 31,02 Mrd. US$ auf 37,69 Mrd. US$ gestiegen, was einem Zuwachs von 21,5% entspricht. Dabei haben sich Nord- und Südamerika mit einem Plus von rund 40% von 6,25 auf 8,77 Mrd. US$ als besonders wachstumsstark erwiesen. In Europa konnten die Umsätze um 19% von 2,88 auf 3,43 Mrd. US$ zulegen. In Japan war es ein Plus von 2,9 auf 3,21 Mrd. US$ um 10,7% zu verzeichnen. In China ist der Umsatz um 18,5% von 10,04 auf 11,90 Mrd. US$ angestiegen. Die übrigen Märkte, darunter der asiatisch-pazifische Raum, legten um insgesamt 16,2% von 8,94 auf 10,39 Mrd. US$ zu. (Quelle: EETimes)

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Dipl.-Inf. Olaf Barheine, Freiberufler/Freelancer, IT-Consultant, Entwickler

Ettlingen bei Karlsruhe, Baden-Württemberg, Germany

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