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Letzte Änderung:
16.08.2017

+++ NEWS: Neuer Embedded-Market-Survey 2017 erschienen +++ 

News
Wissenschaft & Technik

15.08.2017|Neuer Embedded-Market-Survey 2017 erschienen

Seit über 20 Jahren veröffentlichen EETimes und Embedded.com ihre jährliche Marktstudie rund um das Thema eingebettete Systeme - so auch in diesem Jahr. Unter anderem zu den Themen Embedded Design, eingesetzte Betriebssysteme, Programmiersprachen, Mikrocontroller und -prozessoren, FPGAs, Hardware IP, System Level Design und Graphical User Interfaces wurden weltweit insgesamt 1.234 Embedded-Experten, die zuvor per E-Mail dazu eingeladen wurden, in einer Online-Umfrage zu ihren aktuellen Projekten befragt. Die Ergebnisse der Untersuchung stehen als PDF unter dem folgenden Link zum Download zur Verfügung. (Quelle: Embedded.com)

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14.08.2017|Medizinprodukt – ja oder nein? Checkliste gibt Hilfestellung

Nicht immer so eindeutig wie beim Glukosesensor, was ein Medizinprodukt ist

Gesundheitsanwendungen können rechtlich betrachtet Medizinprodukte sein, die hohe Sicherheits- und Qualitätsstandards erfüllen müssen. In diesem Fall müssen die Produkte ein CE-Kennzeichen tragen, dass sie das gesetzlich definierte Konformitätsverfahren erfüllen. Das Inverkehrbringen von Medizinprodukten ohne CE-Kennzeichnung ist strafbar! Mit Hilfe einer Checkliste des ZVEI können Unternehmen prüfen, ob ihre Anwendung unter diese Kategorie fällt und im rechtlichen Sinne ein Medizinprodukt ist. Die Liste gibt erste Antworten auf diese Frage und gibt Hinweise auf weitere Informationsquellen. (Quelle: All-electronics.de)

24.07.2017|Bluetooth künftig auch für Mesh-Netzwerke

Die Bluetooth Special Interest Group hat eine neue Spezifikation zur Mesh-Vernetzung veröffentlicht. Damit werden künftig auch Netzwerke auf Basis von Bluetooth mit einer Many-to-Many-Kommunikation möglich, so etwa zur Vernetzung von tausenden Geräten im Internet der Dinge. Neben diesen IoT-Anwendungen soll sich der neue Standard besonders für die Gebäudeautomatisierung eignen sowie für drahtlose Sensornetzwerke und eine sichere und zuverlässige Kommunikation ermöglichen. Erste Produkte, die den neuen Standard unterstützen, werden schon bald erwartet. Bei Mesh-Netzwerken werden die Daten von Gerät zu Gerät weitergereicht, bis sie ihr Ziel erreicht haben. (Quelle: Elektroniknet)

06.07.2017|Chip-Verkäufe entwickeln sich weiterhin prächtig

Foto: photocase.com

Die weltweiten Verkäufe von Halbleitern haben sich auch im Mai nach Informationen der Semiconductor Industry Association (SIA) sehr gut entwickelt. Auf Jahresbasis konnten die Umsätze weltweit von 26,05 Mrd. US$ auf 31,93 Mrd. US$ um 22,6% zulegen. Dabei konnten in Nord- und Südamerika Halbleiter im Wert von 6,25 Mrd. US$ abgesetzt werden, was einem Zuwachs von 30,5% entspricht, in Europa für 3,11 Mrd. US$ (+18,3%), in Japan in Höhe von 2,96 Mrd. US$ (+15,8%), in China für 10,23 Mrd. US$ (+26,3%) und in den anderen Weltregionen, darunter der asiatisch-pazifische Raum, im Wert von 9,39 Mrd. US$ (+17,7%). (Quelle: EETimes)

01.07.2017|VDMA erhöht die Jahresprognose für den Maschinen- und Anlagenbau

Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) hat seine Prognose für das Wachstum im laufenden Jahr im deutschen Maschinenbau von 1% auf plus 3% erhöht. Gründe dafür sind ein deutlich höheres Wachstum bei den Aufträgen aus der Eurozone als erwartet, das gute Inlandsgeschäft und die positive Entwicklung auf den asiatischen Märkten, wo vor allem China mit plus 15% in den ersten vier Monaten hervorsticht. Risiken sieht der VDMA in den aktuellen Entwicklungen in den USA und in Großbritannien im Zuge des Brexit. (Quelle: VDMA)

27.06.2017|Branchenreport zu Schlüsseltrends der Automobilindustrie

Foto: photocase.com

Fahrerassistenzsysteme, E-Mobilität, Big Data und Patente – das sind laut Branchenreport „Automotive Manager 2017“ des Beratungshauses Oliver Wyman die künftigen zentralen Schlüsselthemen für die Automobilindustrie. Den Hauptgrund dafür sieht das Beratungshaus in dem disruptiven Wandel, den die Automobilbranche derzeit erlebt und der sich noch beschleunigen soll. Dies stellt die Branche vor große Herausforderungen. Fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme werden dabei bis 2030 für die Kunden eine Selbstverständlichkeit sein. Bei der Elektromobilität sieht der Report in Deutschland im Vergleich etwa zu Norwegen oder China eher regulatorische Schwächen als technische. Big Data soll ein relevantes Thema werden und zusätzliche Einnahmen von 500 bis 1.000 Euro je Fahrzeug für die Autohersteller generieren. Bei den Patenten rund um das automatisierte Fahren ist heute bereits mit Google ein branchenfremdes Unternehmen knapp hinter Audi an zweiter Stelle. (Quelle: all-electronics.de)

26.06.1017|Zigbee PRO 2017 fürs IoT

Foto: photocase.com

Die Zigbee Alliance hat mit Zigbee PRO 2017 eine neue Spezifikation für vermaschte Anwendungen im IoT-Bereich veröffentlicht. Sie ermöglicht gleichzeitig Datenübertragungen in den Frequenzbereichen 800 bis 900 MHz und 2,4 GHz. Für die Hersteller bedeutet das mehr Flexibilität beii der Vernetzung großer IoT-Infrastrukturen. Als Referenz präsentierte die Zigbee Alliance ein Smart-Meter-Projekt in Großbritannien, bei dem bis zum Jahr 2020 in rund 30 Millionen Haushalten intelligente Verbrauchszähler eingebaut werden sollen. (Quelle: silicon.de)

25.06.2017|Deutsche Robotik und Automation entwickeln sich prächtig

Das Umsatzvolumen der deutschen Robotik und Automation hat laut VDMA im Jahr 2016 einen neuen Rekordwert erzielt. Das Umsatzvolumen stieg demnach in den Segmenten „Robotik“, „Integrated Assembly Solutions“ und „Industrielle Bildverarbeitung“ auf insgesamt 12,8 Mrd. Euro. Damit hat sich das Umsatzvolumen seit 2009 mehr als verdoppelt. Für 2017 rechnet der VDMA mit einem weiteren Wachstum und prognostiziert ein Umsatzvolumen von 13,7 Mrd. Euro. Besonders das Auslandsgeschäft trägt zu diesem Höhenflug bei. Deutschland ist zwar mit einem Anteil von 43% nach wie vor größter Einzelmarkt, allerdings sind Europa mit einem Anteil von 30%, China (10%) sowie Nordamerika (9%) die größten Wachstumstreiber. Den Exportanteil der deutschen Robotik und Automation gibt der VDMA mit 57% an. (Quelle: Computer&Automation)

13.06.2017|Weniger Unfälle, aber teuere Reparaturen durch automatisiertes Fahren?

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat untersucht, wie sich Assistenzsysteme und automatisiertes Fahren aufs Versicherungsgeschäft bis 2035 auswirken werden. Die grundlegenden Ergebnisse sind: 1) Assistenzsysteme haben bei vielen Versicherungsschäden wie Diebstahl oder durch Unwetter überhaupt keinen Einfluss, 2) in der Praxis verhindert die neue Technik weniger Schäden als in der Theorie, 3) die Systeme verbreiten sich nur langsam, da sie nur mit Neuwagen angeboten werden, und 4) die zusätzliche Technik erhöht die Reparaturkosten, z. B. wird der Austausch einer Windschutzscheibe um rund 30% teurer. Die komplette Studie kann als PDF unter dem folgenden Link heruntergeladen werden. (Quelle: GDV)

24.05.2017|Softwarefehler brachte Marssonde Schiaparelli zum Absturz

Foto: photocase.com

Wie der Untersuchungsbericht eines unabhängigen Expertenteams nun bestätigt hat, brachte wie bereits vermutet ein Fehler in der Steuerungssoftware die Marssonde Schiaparelli der ESA am 19. Oktober 2016 zum Absturz. Aufgrund falscher Berechnungen zerschellte die Sonde deshalb mit einer Geschwindigkeit von 540 km/h auf der Marsoberfläche. Eigentlich sollte die Sonde von einem Fallschirm und einem Flüssigkeitstriebwerk auf 15 km/h abgebremst werden und sanft auf der Oberfläche aufsetzten, um für wenige Marstage auf der Oberfläche zu arbeiten. Die Sonde konnte allerdings vor ihrem Aufschlag noch wichtige Daten senden. Für das Jahr 2020 plant die ESA, einen Rover auf den Mars zu schicken. Der Untersuchungsbericht steht unter dem folgenden Link zur Verfügung. (Quelle: ESA)

26.04.2017|Digitalisierung holt Produktion zurück nach Deutschland

Foto: photocase.com

Der Einsatz von Digitalisierungstechnologien wirkt sich positiv auf die Rückverlagerung der Produktion nach Deutschland aus. Das ist das Ergebnis der gemeinsamen Studie „Modernisierung der Produktion“ von Fraunhofer ISI und der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft im Auftrag des VDI. Demzufolge verlagern Unternehmen mit hohem Digitalisierungsgrad häufiger Teile ihrer Produktion zurück nach Deutschland als Unternehmen, deren Digitalisierung noch nicht so weit fortgeschritten ist. Die Erklärung dafür lautet, dass die Digitalisierung zu einer höheren Automatisierung und Produktivität an den deutschen Produktionsstandorten führt, so dass die Lohnkosten eine geringere Rolle spielen. Außerdem ermöglicht die Digitalisierung ein erhöhtes Maß an Flexibilität und die Fähigkeit zur individualisierten Produktion. (Quelle: Elektroniknet)

11.04.2017|Immer weniger Innovationen im Mittelstand

Laut Innovationsbericht Mittelstand für das Jahr 2016 der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sind nur noch 22% der mittelständischen Unternehmen in Deutschland innovativ. Das ist der niedrigste Stand seit dem Jahr 2004. Andererseits entwickeln sich die Ausgaben für Innovationen in den vergangenen Jahren stabil. Deshalb konzentrieren sich die Innovationen auf immer weniger Unternehmen. Ursachen für diese Entwicklung sind eine niedrigere Gründungstätigkeit, die demografische Entwicklung, schwache Geschäftserwartungen sowie politische und wirtschaftliche Unwägbarkeiten, die viele mittelständische Unternehmen vorsichtig werden lassen. (Quelle: KfW)

14.03.2017|Zero-Day-Exploits mit hoher Lebenserwartung

Laut einer Studie der Rand Corporation vergehen im Schnitt 7 Jahre von der Geburt eines Zero-Day-Exploits bis zu seinem Ableben. In diesem Zeitraum können Angreifer eine Sicherheitslücke in einer Software ungehindert nutzen, bevor sie öffentlich wird und der Softwarehersteller die Sicherheitslücke durch ein Update schließt. Die meisten Zero-Day-Exploits fallen jedoch neuer Software-Versionen zum Opfer, die der Hersteller auf den Markt bringt. (Quelle: Heise online)

03.03.2017|Studie zu Marktanteilen von Feldbussen und Industrial Ethernet

HMS Industrial Networks hat eine aktuelle Studie zu den Marktanteilen von Feldbussen und Industrial-Ethernet-Standards in der Fabrikautomation für das Jahr 2016 veröffentlicht. Demzufolge kamen die klassischen Feldbussysteme bei der Anzahl neuinstallierter Knoten auf einen weltweiten Marktanteil von 48% (2015: 58%), bei Industrial Ethernet waren es 46% (2015: 38%), und Wireless-Systeme erreichten 6% (2015: 4%). Bei den Feldbussen dominierte der Profibus mit 14% Marktanteil, gefolgt von Modbus-RTU (6%), CC-Link (6%), CAN/CANopen (5%), DeviceNet (4%) und den sonstigen Feldbussen (13%). Bei Industrial Ethernet lieferten sich Ethernet/IP und Profinet mit jeweils 11% Marktanteil ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Es folgen EtherCAT (7%), Modbus-TCP (4%), Powerlink (4%) und die sonstigen Standards (9%). Bei den Wireless-Technologien kamen WLAN-Knoten auf 4% sowie Bluetooth und andere Drahtlostechniken auf jeweils ein Prozent. (Quelle: Computer&Automation)

Hunderte Industrieanlagen in D.A.CH potentielle Ziele für Hacker-Attacken!

Aktuell sind in Deutschland 543 SPS in Unternehmen online, in Österreich sind es 70, und in der Schweiz sind 44 Industrieanlagen akut von Angriffen durch Hacker bedroht. Die Anlagen werden weder durch eine Firewall noch durch ein VPN von den Betreibern abgesichert. Lediglich ein Passwort soll vor unbefugten Zugriffen schützen. Dabei sollte eigentlich jedem bewusst sein, dass Passwörter in aller Regel keine große Hürde für Hacker darstellen - schon gar nicht, wenn es sich um ein einfaches oder ein Standardpasswort handelt!

(Stand: 08.05.2017)

18.01.2017|Unwissende Chefs bremsen Industrie 4.0 in deutschen Unternehmen

Mangelndes Wissen der Führungskräfte ist das größte Hindernis für die digitale Transformation in der deutschen Industrie. Das ist das Ergebnis der Studie „Deutscher Industrie-4.0-Index“, für die im Auftrag der Unternehmensberatung Staufen 277 Unternehmen sowie 1.000 Arbeitnehmer in Deutschland befragt wurden. In drei von vier Unternehmen wird demzufolge die mangelnde Kompetenz der Manager über das Thema beklagt. In den vergangenen zwölf Monaten hat sich an dieser Situation nur wenig verbessert. (Quelle: Elektroniknet)

08.12.2016|Bluetooth 5 mit mehr Reichweite und Leistung

Foto: photocase.com

Die Bluetooth Special Interest Group hat die neue Core-Spezifikation für Bluetooth 5 veröffentlicht. Die Reichweite soll sich demnach im Vergleich zum Vorgänger vervierfacht und der Durchsatz verdoppelt haben. Bluetooth 5 soll die Interoperabilität zu anderen drahtlosen Kommunikationsstandards unterstützen und somit die Entwicklung von Anwendungen für das Internet der Dinge vereinfachen. Der Stromverbrauch soll sich bei Geräten mit dem neuen Standard nicht erhöhen. Erste Anwendungen werden in den nächsten Monaten erwartet. Geräte, die nur das Low-Energy-Feature von Bluetooth 5 implementieren, sollen rückwärts kompatibel zu Geräten mit Bluetooth 4.x mit diesem Feature sein. Bei Basic Data Rate und Enhanced Data Rate soll Bluetooth 5 rückwärts kompatibel bis Bluetooth 1.1 sein. (Quelle: Heise online)

11.11.2016|Deutsche Bildverarbeitungsbranche weiter auf Wachstumskurs

Foto: Wikipedia

Der Umsatz in der industriellen Bildverarbeitung wird laut VDMA in diesem Jahr vermutlich auf 2,2 Mrd. Euro gegenüber 2,0 Mrd. Euro im Jahr 2015 anwachsen. Damit hat sich der Branchenumsatz binnen zehn Jahren verdoppelt. Auch im Jahr 2017 soll das Wachstum anhalten. Wachstumstreiber ist die Automobilindustrie mit einem Anteil von 20 Prozent am Gesamtumsatz. Europa ist mit einem Marktanteil von 33 Prozent für Deutschland mit Abstand der wichtigste Absatzmarkt für Bildverarbeitungsprodukte, gefolgt von Nordamerika (12%) und China (8%). Dabei hat sich in 2015 der chinesische Markt mit einem Zuwachs von 16 Prozent gegenüber 2014 als der dynamischste erwiesen. Hauptumsatzbringer mit einem Anteil von 30 Prozent waren die Kameras. (Quelle: smarterworld.de)

06.11.2016|Ein Leitfaden zum Thema Blockchain

Der IT-Branchenverband Bitkom hat den Leitfaden „Blockchain #Banking“ veröffentlicht. Auf rund 60 Seiten gibt das Dokument eine Einführung in die Thematik und beschreibt die Funktionsweise von Blockchain sowie das Ökosystem im Kontext seiner Shareholder. Es erklärt die Distributed-Ledger-Technologie als technische Basis für Blockchain, stellt rechtliche Überlegungen zu Blockchain und Kryptowährungen an und analysiert die möglichen Auswirkungen auf die Finanzbranche der Eurozone. Das Dokument steht unter dem folgenden Link zum Download bereit. (Quelle: Bitkom)

04.11.2016|Bunte Brillengestelle bringen Gesichtserkennung aus dem Tritt

Foto: Wikipedia

Laut einer Untersuchung der Carnegie Mellon University in Pittsburgh (USA) versagen die neuronalen Netze moderner Gesichtserkennungssysteme, wie sie etwa beim Bezahlen per Smartphone zur Authentifizierung zum Einsatz kommen, wenn der Nutzer ein buntbedrucktes Brillengestell trägt. So werden die Brillenträger nicht oder als falsche Personen erkannt. Mit ihrer Arbeit wollen die Forscher zeigen, dass sich auf diese Weise etwa auch Überwachungskameras im öffentlichen Raum, die mit einer Gesichtserkennung gekoppelt sind, mit einfachen Mitteln überlisten lassen. Das wissenschaftliche Paper „Accessorize to a Crime: Real and Stealthy Attacks on State-of-the-Art Face Recognition“ der Untersuchung steht unter dem folgenden Link als PDF zum Download bereit. (Quelle: Heise online)

20.10.2016|Das Internet der Dinge fristet in Deutschland ein Nischendasein

Eine Umfrage des Beratungshauses Deloitte unter 2.000 Verbrauchern mit einem Alter von mindestens 18 Jahren im Juli dieses Jahres hat ergeben, dass das „Internet of Things“ in Deutschland noch nicht sehr verbreitet sind. Jeweils 4% gaben an, dass sie bereits einen Fitness Tracker oder eine Smartwatch besitzen. 3% verwenden zu Hause vernetzte Sicherheitssysteme zur Überwachung und lediglich jeweils 2% fahren schon ein vernetztes Auto oder setzen Anwendungen aus den Bereichen Smart Home, Smart Lightening oder Smart Thermostat ein. Immerhin 9% gaben an, dass sie drahtlose Lautsprecher verwenden. Laut Umfrage wird sich an der geringen Akzeptanz von IoT-Anwendungen auch in Zukunft in Deutschland wohl sobald nichts ändern, wie die mageren Zahlen auf die Frage nach geplanten Anschaffungen zeigen. Schlimmer: Fast die Hälfte der deutschen Konsumenten kann mit dem Begriff Smart Home nichts anfangen, und beinahe 70% können nicht erklären, was ein vernetztes Auto ist. Da verwundert es auch nicht, dass nicht einmal 20% der Vermarktugsexperten einen Trend zu IoT-Anwendungen in Deutschland sehen. (Quelle: emarketer.com)

09.10.2016|13 Schritte zur Entwicklung sicherer IoT-Produkte

Image by hyena reality at FreeDigitalPhotos.net

Die Cloud Security Alliance (CSA), zu der etwa Microsoft und Hewlett Packard Enterprise gehören, hat einen Leitfaden mit Handlungsempfehlungen für die Entwicklung sicherer Geräte für das Internet der Dinge herausgegeben. In 13 Kapiteln wird auf über 70 Seiten ein Überblick zu Risiken vernetzter Geräte aufgezeigt und es werden Empfehlungen für sichere Firmware, Kommunikation, Updates, Authentifizierung und Verschlüsselung gegeben. Der Leitfaden steht unter dem folgendem Link als PDF zum Download zur Verfügung. (Quelle: Cloud Security Alliance)

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Dipl.-Inf. Olaf Barheine, Freiberufler/Freelancer, IT-Consultant, Entwickler

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