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Letzte Änderung:
16.08.2017

+++ NEWS: Neuer Embedded-Market-Survey 2017 erschienen +++ 

Tipps & Links
Interessantes aus dem Netz

Black Hat 2017 – schlaflose Nächte garantiert...!?

Image by freedooom at FreeDigitalPhotos.net

Die Präsentationen und Veröffentlichungen der Sicherheitskonferenz „Black Hat 2017“, die vom 22. bis 27. Juli in Las Vegas stattgefunden hat, dürften bei manch Hersteller und Betreiber von Produktionsanlagen, bei Automobilherstellern und Computer- und Smartphone-Nutzern wieder die Schweißperlen auf die Stirn treiben und für schlaflose Nächte sorgen. Die Konferenz wird seit 2005 von United Business Media (ehemals CMP Media Black Hat) in Las Vegas veranstaltet. Auf ihr treffen sich jedes Jahr Sicherheitsexperten, Hacker, Vertreter namhafter Unternehmen und Forschungseinrichtungen zum Erfahrungsaustausch rund um das Thema IT-Sicherheit. Die Präsentationen und die dazugehörigen Publikationen stehen auf der Homepage der Black Hat zum Download bereit.
(Link: Black Hat 2017)

Papers der ERTS² 2016 mit Infos rund um eingebettete Systeme

Auch in diesem Jahr fand in Toulouse turnusgemäß die Konferenz Embedded Real Time Software And Systems (ERTS²) statt. Die von den Teilnehmern eingereichten Beiträge geben einen aktuellen Überblick zum Stand der Technik bei der Entwicklung eingebetteter Systeme in den Bereichen Automotive, Luft- und Raumfahrt sowie Eisenbahn. Die Papers stehen auf der Homepage als PDF zum Download zur Verfügung. Abgedeckt werden unter anderem die Themen Embedded Computing Platforms and Networks Systems, Dependability, Model Driven Engineering, Processes / Methods / Tools und Software Verification / Validation / Certification. Wie immer sehr lesenswert!
(Link: ERTS2016)

Industrie 4.0: Meine Daten gehören mir! Wirklich?

Image by Stuart Miles at FreeDigitalPhotos.net

Meine Daten gehören mir!“, so hört man es immer wieder im Volksmund. Das könnte jedoch ein Irrglaube sein. Rechtlich sieht die Lage nämlich differenzierter aus. Zivilrechtlich betrachtet gibt es kein Eigentumsanspruch an Daten, denn bei Daten handelt es sich nicht um bewegliche Gegenstände im Sinne des BGB. Unterdessen sollen in Zukunft aber zum Beispiel vernetzte Fahrzeuge und Industrieanlagen selbsttätig große Datenmengen für Unternehmen, Versicherer und Dienstleister erheben, die die Basis für neue Geschäftsmodelle bilden (Stichwort: Big Data). Mit den rechtlichen Herausforderungen, die sich für alle Beteiligten dadurch ergeben, befasst sich ein Artikel unter dem folgenden Link.
(Link: automotiveIT)

Die Neuerungen der ISO 9001:2015 im Überblick

Die überarbeitete DIN EN ISO 9001 für Qualitätsmanagement liegt mittlerweile auch in deutscher Sprache vor. Zertifizierte Unternehmen haben mit Erscheinen noch für eine Übergangsfrist von drei Jahren Zeit, Ihr QM-System an die Neuerungen der ISO 9001:2015 anzupassen. Stichtag ist der 14. September 2018. Es wird jedoch empfohlen, diesen Zeitraum nicht voll auszuschöpfen. Nach dem Stichtag verlieren alle Zertifikate nach ISO 9001:2008 ihre Gültigkeit. Auf der Website von Funkschau kann man nachlesen, was sich konkret durch die Revision ändert.
(Link: Funkschau)

Kompendium über Lithium-Ionen-Batterien

Foto: Wikipedia

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und der VDE haben einen umfassenden Leitfaden rund um das Thema Lithium-Ionen-Batterien veröffentlicht. Der Leitfaden gibt einen Überblick zu Grundlagen, Bewertungskriterien für Technik und Systeme sowie ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten, Gesetzen und Normen. Das Dokument umfasst rund 60 Seiten und steht auf der Homepage des Forschungsprogramms IKT für Elektromobilität II des BMWi als PDF zum Download zur Verfügung.
(Link: IKT für Elektromobilität)

Eine Suchmaschine speziell für Sensoren

Foto: Wikipedia

Einfach Suchbegriff wie zum Beispiel „Feuchte“, „Temperatur“ oder „pH“ eingeben, gewünschte Sensoreigenschaften wie Temperaturbereich und Anschlussmöglichkeiten auswählen, und die Suchmaschine „diribo“ listet in den Ergebnissen die verfügbaren Produkte und den Anbieter auf. Die Suchmaschine arbeitet möglicherweise noch nicht in allen Punkten optimal, angesichts der ungeheuren Vielfalt der am Markt verfügbaren Sensoren und Typen kann sie für den einen oder anderen Entwickler bei der Recherche nach seinem „Wunschsensor“ aber eine echte Erleichterung und Zeitersparnis bedeuten.
(Link: diribo)

Krypto-Leitfaden für Systemadministratoren

Auf der Homepage von BetterCrypto.org steht ein Leitfaden zur Sicherung von Webservern, Mailservern, Datenbanken, VPN etc. zum Download bereit. Das rund 80-seitige Dokument richtet sich mit zahlreichen Tipps an Administratoren, die ihre Systeme besser vor Angriffen und Ausspähungen schützen möchten. Der Leitfaden gibt praktische Hinweise, vermittelt theoretisches Grundwissen, stellt nützliche Tools vor und enthält eine Liste mit Links zu weiteren Quellen im Internet. Der Leitfaden kann unter folgendem Link heruntergeladen werden.
(Link: BetterCrypto.org)

Leitfaden (nicht nur) für Politiker zum Thema autonomes Fahren

Die US-amerikanische Denkfabrik RAND Corporation hat den Leitfaden „Autonomous Vehicle Technology – A Guide for Policymakers“ veröffentlicht. Das Dokument beschreibt auf über 200 Seiten die Technik und zeigt die Möglichkeiten und Auswirkungen autonomer Fahrzeuge auf Gesellschaft und Umwelt und die damit verbundenen Vor- und Nachteile auf, die die neue Technologie mit sich bringt. Das Dokument steht als PDF unter dem folgenden Link zum Download bereit. Die Non-Profit-Organisation RAND Corporation wurde 1948 zum Zweck der Beratung der US-Streitkräfte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gegründet und hat heute weltweit rund 1600 Mitarbeiter.
(Link: RAND Corporation)

Die zehn Techniktrends der eingebetteten Systeme

Foto: photocase.com

EE Times
hat für seine alljährliche Technologie-Studie 2.258 Embedded-Entwickler nach ihren favorisierten Technologien befragt. Kurzgefasst: Bei den drahtlosen Verbindungen ist WiFi mit deutlichem Vorsprung (55%) der bevorzugte Standard, aber Bluetooth LE / Bluetooth Smart (27%) holt auf. Open-Source-OS (36%) sind erstmals populärer als kommerzielle Systeme (33%). Android (17%) und FreeRTOS (17%) sind die Favoriten, Eigenentwicklungen kommen zwar noch auf 18%, sind aber auf dem Rückzug. Bei der Wahl eines Real-Time-OS zählen die Verfügbarkeit des Sourcecodes (41%), technischer Support (30%) und keine Lizenzgebühren (30%) zu den wichtigsten Auswahlkriterien. In den Projekten kommen durchschnittlich 2,4 Mikrocontroller zum Einsatz; in 50% der Projekte wird nur ein Mikrocontroller verwendet. In rund zwei Dritteln handelt es sich um 32-Bit-µController. Der Trend bei FPGA-Lösungen ist negativ, sie kommen nur noch in einem Drittel der Projekte zum Einsatz. Virtualisierung spielt bei den eingebetteten Systemen noch keine bedeutende Rolle. Industrielle Steuerungen (33%), Consumer Electronics (24%) sowie Kommunikationstechnik und Netzwerke (22%) sind die wichtigsten Anwendungen bei den eingebetteten Systemen. Das Internet der Dinge (12%) wird erstmals als Anwendung genannt. 59% der Projekte werden immer noch verspätet beendet oder werden vorzeitig abgebrochen (3%). Die vollständige Umfrage findet man unter dem folgenden Link.
(Link: EE Times)

Grundlagenwerk zur IT-Sicherheit in industriellen Kontrollsystemen

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat einen Leitfaden zur Absicherung von Industrial Control Systems (ICS) herausgebracht. Auf über 120 Seiten werden Grundlagen, Gefährdungen der IT-Sicherheit, nationale und internationale Sicherheitsstandards, Best Practices für Betreiber, Methodik des Audits von ICS-Installationen sowie Trends und sich daraus ergebender Forschungs- und Entwicklungsbedarf erörtert. Der Leitfaden steht auf der Homepage des BSI als PDF-Dokument zur Verfügung.
(Link: BSI)

ISO/IEC 29119 - Standard für Softwaretests auf der Zielgeraden

Foto: photocase.com

Mit einiger Verspätung befindet sich der neue Standard ISO/IEC 29119 nun auf der Zielgeraden und hat inzwischen den Status Final Draft erreicht. Es ist für Softwareentwickler also allerhöchste Zeit, sich eingehender mit dem Standard zu befassen und sich einen Überblick zu verschaffen. Der Standard setzt sich aus insgesamt vier Teilen zusammen: 1) Definitions & Vocabulary, 2) Test Process, 3) Test Documentation und 4) Test Techniques. Teil 1 legt das grundlegende Vokabular mit mehr als 100 Fachbegriffen fest, Teil 2 beschreibt den organisatorischen Testprozess, das Testmanagement (Planung, Steuerung und Kontrolle sowie Testabschluss) und die dynamischen Testprozesse (Testentwurf / -implementierung, die Testumgebung: Setup und Wartung, Testdurchführung und das Test Incident Reporting). Teil 3 deckt die Dokumentation der Testprozesse ab. Als Basis dient hierfür der etablierte Standard IEEE 829. Teil 4 beschreibt die Testtechniken: Funktionstests, Sicherheitstests, Usability-Tests etc. Einen genauen Überblick zum ISO/IEC 29119 findet man auf der Homepage.
(Link: ISO/IEC 29119 Software Testing)

Keine Angst vor Scheinselbständigkeit - IHK klärt auf

Ursprünglich von der damaligen rot-grünen Bundesregierung eingeführt, um zu verhindern, dass Arbeitgeber ihre sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten vor die Tür setzen, um sie anschließend freiberuflich weiterzubeschäftigen und sich die Sozialabgaben zu sparen, kocht derzeit die Debatte um das Thema Scheinselbständigkeit und Schwarzarbeit in Deutschland wieder hoch. Sehr zum Leidwesen von Freiberuflern und Unternehmen. Viele Freelancer und Auftraggeber sind verunsichert. Dabei besteht in der Regel überhaupt kein Grund zur Panik, sofern man die Spielregeln beachtet. Die IHK Frankfurt gibt auf ihrer Homepage einen wertvollen Überblick für Unternehmen zur aktuellen rechtlichen Lage.
(Link: IHK Frankfurt a.M.)

Demoanwendungen mit HTML5

Foto: Fotolia.com

HTML5 ist nicht nur für Webanwendungen interessant, sondern wird sicher seinen Weg in alle Anwendungen finden, wo Menschen mit Maschinen interagieren. So ist zum Beispiel denkbar, dass Kombiinstrumente und Navigationsgeräte unserer Autos künftig mit HTML5 gestaltet werden. Bedienterminals von Maschinen in der Fabrikation könnten in Zukunft viel preiswerter mit HTML5 entwickelt werden. Oder: Benutzerschnittstellen von Fahrkartenautomaten könnten auf HTML5 basieren. Viele weitere Einsatzgebiete sind denkbar. Ein paar hübsche Einblicke in die Möglichkeiten von HTML5 geben die Demos unter dem folgenden Link.
(Link: HTML5 - Form Follows Function)

Kosten-Nutzen-Vergleich zu Freelancern

Ein Fünftel der IT-Mitarbeiter in den deutschen Großunternehmen ist inzwischen freiberuflich beschäftigt. Tendenz steigend. Das Manager-Magazin macht in einem Artikel seiner Online-Ausgabe einen Kosten-Nutzen-Vergleich für Unternehmen und erläutert, wann sich Freiberufler rechnen und welche Vor- und Nachteile sich gegenüber festangestellten Mitarbeitern ergeben. Dabei sind, wie oftmals unterstellt, die Freien keine Billigheimer.
(Link: Manager-Magazin)

Studien zu HMI, Industrie 4.0 und Security-by-Design

Das Fraunhoferinstitut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO hat die Studie „Potentiale der Mensch-Technik-Interaktion für die effiziente und vernetzte Produktion von morgen“ herausgebracht, die sich mit den Möglichkeiten künftiger Human-Machine-Interfaces (HMI) befasst. Ebenfalls von Fraunhofer IAO kommt die Studie „Produktionsarbeit der Zukunft – Industrie 4.0“ zur vierten industriellen Revolution. Vom Fraunhoferinstitut für sichere Informationstechnologie SIT wurde der Trend- und Strategiebericht „Entwicklung sicherer Software durch Security by Design“ veröffentlicht. Die Studien sind als PDF unter den folgenden Links erhältlich.
(Link: Fraunhofer IAO, Fraunhofer SIT)

GI mit FAQ-Liste zur Überwachungsaffäre 2013

Foto: Fotolia.com

Die Gesellschaft für Informatik (GI) hat eine Liste mit den häufigsten Fragen und Antworten zur NSA-Überwachungsaffäre zusammengestellt. Die Liste gliedert sich in die Rubriken allgemeine und politische Fragen, technische und ökonomische Fragen, Ausspähung und mögliche Abwehr sowie juristische Fragen. Die GI möchte Aufklärung leisten, irrationale Ängste zerstreuen und Tipps zur Verbesserung des Datenschutzes geben. Die FAQ-Liste mit den 40 Fragen und Antworten kann unter folgendem Link eingesehen werden.
(Link: Gesellschaft für Informatik)

Virenscanner testen mit EICAR-Testdatei

Wer testen möchte, ob sein Virenscanner ordnungsgemäß funktioniert, kann dazu eine Testdatei verwenden, die von der European Expert Group For IT-Security (EICAR) zum Download bereitgestellt wird. Der Virenscanner sollte sofort nach erfolgtem Download der Datei Alarm schlagen. Die Datei enthält dabei keinen echten Schadcode, sondern eine 68 Byte lange Zeichenkette, die den Virenscanner glauben lässt, es würde sich um einen tatsächlichen Virus handeln. Die EICAR übernimmt allerdings keinerlei Haftung für eventuelle Schäden.
(Link: EICAR)

Studie zur Sicherheit von Automobilelektronik

Foto: photocase.com

Das Center for Automotive Embedded Systems Security (CAESS) hat eine neue Studie zur Sicherheit von Automobilelektronik vor Angriffen durch Hacker veröffentlicht. In praktischen Versuchen wurden in einem Fahrzeug eines nicht genannten Herstellers die Angriffsmöglichkeiten untersucht. In den Fokus rückten dabei u.a. OBD-II-Port, Autoradio/Media-Player, Steuergerätezugriff nach SAE J2534, Bluetooth, Telematik und Reifendruckkontrollsystem. Die Studie kann unter dem folgenden Link als PDF-Dokument heruntergeladen werden.
(Link: Autosec.org)

Multicore-Guide für Softwareentwickler

Die Multicore Association (MCA) hat einen Multicore Programming Practices Guide herausgegeben. Der Leitfaden um fasst 114 Seiten im PDF-Format und gibt einen Überblick zur Multicore-Programmierung. Er beschreibt verfügbare Technologien, gibt Hinweise zu Entwurf und Implementierung, beschreibt das Debugging und zeigt Maßnahmen zur Verbesserung der Performanz von Multicore-Anwendungen auf. Das Dokument kann auf der Homepage der MCA nach der Registrierung heruntergeladen werden.
(Link: The Multicore Association)

Studie: Herausforderungen der Embedded-Software-Entwicklung

Foto: photocase.com

Das Fraunhofer ESK hat die Ergebnisse einer Umfrage zu den Herausforderungen für Softwareentwickler mit eingebetteten Systemen in den Branchen Automotive, Automatisierung, Telekommunikation und Avionik veröffentlicht. Befragt wurden rund 50 Entwickler nach den verlangten Softwareeigenschaften, Echtzeitanforderungen, Motiven für den Einsatz von Multicore-Prozessoren und deren Zukunft, den aufwendigsten Aufgabenstellungen im Entwicklungsprozess, Problemen bei der Entwicklung und dem Einsatz von Entwicklungswerkzeugen. Die komplette Umfrage kann unter dem folgenden Link auf der Homepage von Fraunhofer ESK als PDF-Dokument heruntergeladen werden.
(Link: Fraunhofer ESK)

Broschüre “Industrial Ethernet Facts” erschienen

Die Broschüre “Industrial Ethernet Facts” ist in einer zweiten, überarbeiteten Edition erschienen. Vorgestellt werden unter anderem die Funktionsweisen von Profinet, Powerlink EtherNet/IP, Ethercat sowie Sercos III und Safety-Systeme wie CIP Safety und PROFIsafe. Das Dokument steht bei der EPSG als PDF zum Download bereit.
(Link: EPSG)

Übersicht des BMWi zur wirtschaftlichen Förderung von KMU

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat die Broschüre „Wirtschaftliche Förderung – Hilfen für Investitionen und Innovationen“ veröffentlicht. Im Mittelpunkt stehen kleine und mittelständische Unternehmen und die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung. Die rund 120 Seiten umfassende Broschüre soll Antragstellern eine Orientierungshilfe in der deutschen Förderlandschaft bieten. Das Dokument kann als PDF unter dem folgenden Link heruntergeladen werden.
(Link: BMWi)

Leitfaden für datenschutzgerechtes Smart-Metering

Foto: photocase.com

Die Datenschützer von Bund, Ländern und Düsseldorfer Kreis haben eine Orientierungshilfe für datenschutzgerechtes Smart-Metering (Stichwort: intelligente Stromzähler) veröffentlicht. Neben einer Einführung in die Problematik enthält der Leitfaden eine rechtliche Einordnung und gibt Empfehlungen für die einzelnen Anwendungsfälle hinsichtlich des Datenschutzes. Der Leitfaden kann als PDF-Dokument unter dem angegebenen Link heruntergeladen werden.
(Link: Orientierungshilfe für datenschutzgerechtes Smart-Metering)

Umfrage: eingebettete Systeme und Programmiersprachen

Foto: photocase.com

Seit 1998 befragt die Fachzeitschrift Embedded System Design (ESD) Entwickler nach ihren verwendeten Programmiersprachen. In 2012 antworteten auf die Frage, welche Sprache sie in ihrem aktuellen Projekt hauptsächlich einsetzen: C (64,7%), C++ (19,6%), Assembler (4,8%), Java (2,3%), UML, Matlab oder ähnliche (1,3%), .NET (1,7%), Labview (1,1%), Basic (0,8%), XML (0,2%) und andere Programmiersprachen (3,3%). Leider geht aus der Umfrage nicht hervor, wer genau, wo und wie befragt wurde und ob die Umfrage repräsentativ ist oder nicht, dennoch dürfte sie einen gewissen Trend widerspiegeln. Die kompletten Resultate können unter folgendem Link nachgelesen werden.
(Link: embedded.com)

Mit softwaregestütztem Anforderungsmanagement zum Projekterfolg

Immer noch zu viele Projekte übersteigen ihr Budget, verspäten sich, erfüllen nicht die Erwartungen der Kunden oder scheitern im schlimmsten Fall ganz. Häufig sind sich ändernde oder inkonsistente Anforderungen die Ursache. Wie man durch Einführung eines softwaregestützten Requirements Management das Risiko, dass ein Projekt aus den Fugen gerät, mindern kann, zeigt ein Beitrag der Computerwoche.
(Link: Computerwoche)

Lastenhefte nach IEEE 830

Erfahrungsgemäß tun sich Projektpartner oft schwer, die Anforderungen an ein zu entwickelndes System zu Papier zu bringen. Die Norm IEEE 830-1998 leistet Unterstützung beim Verfassen eines Lastenhefts und beschreibt den Aufbau. Mehr...
 

Parallel-Programmier-Schnittstellen

Die Programmierschnittstelle Open Multi-Processing (OpenMP) ist für die Software-Entwicklung für Multiprozessor-Systeme mit Shared-Memory u.a. in C/C++ konzipiert. Mit Hilfe von Compiler-Direktiven wird eine Parallelisierung auf Thread- bzw. Schleifenebene initiiert. Die Compute Unified Device Architecture (CUDA) von Nvidia lagert einzelne Programmteile auf den Grafikprozessor der Grafikkarte aus. Das CUDA-API eignet sich besonders für wissenschaftliche und technische Berechnungen. Die Open Computing Language (OpenCL) ist eine Programmierschnittstelle für heterogene Parallelrechner. Die Architektur besteht aus einem Host und einem oder mehreren OpenCL-Devices. Die Programmierung erfolgt in OpenCL-C, einem erweiterten ISO C99. Bei Threading Building Blocks (TBB) von Intel handelt es sich um eine Programmierschnittstelle für C++ und Multicore-Prozessoren. TBB stellt eine Kollektion von Algorithmen und Datenstrukturen für die Parallelprogrammierung zur Verfügung. Bei OpenACC für C, C++ und Fortran werden mit Hilfe von Compiler-Direktiven und Funktionen eines API die Abschitte im Sourcecode identifiziert, die durch Parallelverarbeitung in einem heterogenen CPU/GPU-System beschleunigt werden sollen.

Open-Access-Plattform OpenAire mit EU-Forschungsergebnissen

Mit der Plattform OpenAIRE (Open Access Infrastructure for Research in Europe) will die EU-Kommission den Bürgern und Unternehmen den offenen Zugang zu Forschungsergebnissen ermöglichen, die mit Hilfe von Fördergeldern der EU erzielt wurden. Angeboten werden u.a. wissenschaftliche Texte aus den Bereichen ITK, Energie, Umwelt und Gesundheit.
(Link: Openaire)

Leitfaden zur Patentierung computerimplementierter Erfindungen

Foto: photocase.com

Der BITKOM hat einen Leitfaden - insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen - zum Patentschutz computerimplementierter Erfindungen (besser bekannt als Softwarepatente) herausgegeben. Neben Urheber- und Patentrecht wird auf den 40 Seiten u.a. auf Patentstrategien, Anmeldung von Softwarepatenten, Auswirkungen von Produktionsorten und Zielmärkten sowie auf den Umgang mit fremden Patenten eingegangen. Der Leitfaden kann auf der Homepage als PDF-Dokument heruntergeladen werden.
(Link: Bitkom)

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Dipl.-Inf. Olaf Barheine, Freiberufler/Freelancer, IT-Consultant, Entwickler

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